Was ist wirklich wichtig

März 18th, 2012 at 19:24 -- Posted in Begegnungen, Berufliches, Gesund Leben | 1 Comment »

Wie bereits erwähnt, hatte ich in den letzten Wochen ziemlichen Stress im Büro. Der wurde auch vergangene Woche nicht wirklich weniger und so landete mein Vorsatz des Wiedereinsteigens in den Sport, leider wieder im Abfall. Ich hatte einfach keine Nerven, mich Mittags ins Fitness zu schleppen. Ich versuchte einfach möglichst jeden Tag mindestens 30min spazieren zu gehen. Das hab ich in den letzten Tagen und Wochen wieder für mich entdeckt. Die frische Luft, das Bewegen ohne Druck, etwas leisten bzw. Schwitzen zu müssen, hat mir extrem gut getan.

Wie wirklich Freunde sind, auch das habe ich in der vergangenen Woche wieder erfahren. Und ich musste lernen, dass man manchmal nicht mehr machen kann, als einfach schreiben: “Ich bin für dich da. Koche für dich. Ruf mich an, zu jeder Tag oder auch Nachtzeit.” Und dann muss man halt warten. Nicht immer ganz einfach, aber es wird geschätzt und nie als nervig angeschaut.
Manchmal ist man aber auch im Clinch, was Freunde angeht. Macht man jetzt etwas für die Kollegin und sagt dem Kollege nichts davon? War es richtig das zu tun oder war es falsch sich indirekt einzumischen? Ich hoffe, es hat geholfen und nicht noch mehr zerstört.
Schön ist aber, wenn man einen netten Kollegen spontan zum Kaffe bei sich zuhause einladen kann und daraus ein offenes und wohltuhendes zweistündiges Gespräch entsteht.

Mein Freund musste gestern vor einer Woche wieder mal geschäftlich verreisen. In den letzten Monaten hatte ich ja keine Probleme mehr, so wie früher. Ich konnte die Freiheit geniessen und war happy. Diesmal ist es wieder etwas anders. Ich hab Mühe damit, allein zu sein. Ich koche nicht für mich selber. Versuche immer was abzumachen und nicht allein zu sein. Hat wohl auch mit der Situation im Büro zu tun und was im Leben der besten Freundin passiert ist.

Aber heute, heute war anders, wieder mal. Heute schlief ich aus, machte mir keinen Stress ins Fitness oder joggen zu müssen. Ich verspürte den Drang, endlich wieder mal aufzuräumen, Wäsche zu waschen, sauber zu machen. Ich holte mir beim Bäcker ein Parabrötchen und ein Yogidrink und genoss ein Frühstück mit Hagelslag, Salzbutter und einem Apfel während ich Einstein schaute. Und nach dem Spontanbesuch gings weiter. Ich stellte endlich wieder mal meine Orchideen ins Wasser. Ich dekorierte wieder mal einen Teller, goss den Tulpen, damit sie nochmal einen Tag überleben. Ich machte es mir wieder mal gemütlich. UND ich machte mir während Stunden keine Gedanken ums Essen. Als ich das feststellte, da machte mein Herz gleich einen Sprung. Ich will mehr davon :)

Und deshalb: Die Prioritäten wandeln sich. Von Tag zu Tag. Von Monat zu Monat. Von Jahr zu Jahr. Fitness hat aktuell nicht mehr so einen hohen Stellenwert wie im Januar/Februar. Freunde sind das wichtigste und wenn man im Job sich mehr aufregt, als dass man glücklich ist, sollte man was ändern.

Ich will was erleben.

August 7th, 2011 at 13:34 -- Posted in Allgemein, Begegnungen | 2 Comments »

Via Daniel Wyss’ Blog kam ich auf die drei super genialen Videos ‘eat’, ‘learn’ und ‘move’. Das sind drei Kurzfilm dreier Männer, die während 44 Tagen 11 Länder bereist haben, 18 Flüge machten und 380’000 Meilen zurück gelegt haben.

Ich bin einfach nur sprachlos. Berührt. Und ich möchte am liebsten dasselbe erleben. Eine Weltreise machen (können), unbeschwert sein, geniessen, Länder entdecken, Kulturen kennenlernen, wandern, auf den höchsten Berg, von den andern lernen, auch wenn ich sie sprachlich nicht versteh. Ich möchte den Mut haben, das zu machen.

Das macht mich glücklich

April 24th, 2011 at 22:37 -- Posted in Alltag, Begegnungen, Stöckchen | 6 Comments »

Als ich heute Abend mit dem Auto von Flums nach Hause fuhr, hatte ich wieder mal so ein Glücksgefühl in mir und deshalb schreib ich auch diesen Blogpost. Es ist schon so, dass in in den letzten Monaten viel öfters glücklich und zufrieden bin, als vielleicht noch vor 1-1.5Jahren, aber hier möcht ich einfach mal auf die spezielleren Glücksmomente zu sprechen kommen. Es gibt Augenblicke, da fühl ich mich rundum wohl, zufrieden, glücklich und unbeschwert.

Hier also eine Liste mit Momenten oder Dinge, die mich glücklich machen:

  • morgendliches Inline-Skating
  • der Duft von Heu oder frisch geschnittenem Gras
  • Sonne/Wolkenstimmung
  • Störche am Himmel zu sehn
  • morgens mit Sonnenstrahlen im Zimmer auf zu wachen
  • meine Panorama-sicht vom Balkon
  • ein unterhaltsames Buch
  • ein Glas Baileys oder weisser Martini
  • eine unbeschwerte Zugfahrt
  • ein leckeres Eis
  • Kuchenteig
  • das Lächeln von Freunden,wenn wir uns wieder mal sehn
  • die Augen und der Blick vom Freund
  • die erste feste Umarmung vom Vater, seit Jahren
  • die freundliche Busfahrerin

Und was sind deine Glücksmomente?

Tod nach Plan

Februar 21st, 2011 at 22:44 -- Posted in Alltag, Begegnungen | 7 Comments »

Keine Angst, ich plane meinen eigenen Tod bestimmt nicht, aber ich habe gerade die DOK-Sendung mit diesem Titel zu Ende geschaut und bin tief betroffen. Wie kann man das nur?
Es geht um einen seit Jahren psychisch kranken Menschen,  der sich im März letzten Jahres entschieden hat, mit EXIT sein Leben Anfangs Dezember zu beenden. Man sieht, wie er sich von jedem einzelnen Freund verabschiedet. Bei jedem geht er noch vorbei, schenkt jedem einen ganz bestimmten Kerzenständer. Er ist gelassen, wirkt ruhig, irgendwie auch sehr emotionslos. Bis zu seinem letzten Tag nimmt er aktiv am Leben teil. Er besucht eine Zaubershow, er hat Spass. Und am letzten Tag will er noch ein letzte Mal die Picasso-Ausstellung ansehen.

Vor dem Sterben habe er keine Angst. Naja, davon hätt ich auch keine, wenn ich wüsste, dass ich ruhig einschlafen würde. Aber vor dem Tod? Vor dem was danach ist? Niemand kann einem DIES beantworten. Lebt man irgendwo anders? Wird man wieder geboren oder lebt man im gleichen, aber vielleicht gesunden Körper irgendwo anders weiter?

Er mache seine Freunde traurig, meinte der Begleiter vom Fernsehen. Es sei halt so, dass er so nicht mehr leben könne. Seine Freunde müssen einfach lernen ohne ihn zu leben…

Ich bin sprachlos.

Ich bin auch ein ‘Hot spot’

Februar 12th, 2011 at 18:37 -- Posted in Alltag, Begegnungen | 2 Comments »

Vor gut einer Woche war ein VJ der Sendung Lifestyle des Zürcher Senders ‘Tele Züri’ bei mir zuhause zu besuch. Kommenden Freitag-Abend komm ich dann im ‘Hot spot’ zur Plattform ‘Live my food‘ vor :)

Anfang des Jahres habe ich einen Blogpost gelesen, in dem über diese Plattform berichtet wurde und ich war sofort begeistert. Es geht da darum, dass man fremden Leuten seinen Esstisch, seine Küche, seine Kochqualitäten bzw. sein Essen anbietet. Ich zeige Touristen authentisches Schweizer Essen oder wenn ich mal wieder ins Ausland fahre, kann ich deren typisches Essen probieren. Ich bekoche gerne, ich lerne gerne neue Leute, deren Essen, deren Kultur, deren Land kennen und deshalb hab ich mich da gleich angemeldet :)

Nur wenige Tage später bekam ich da auch eine Nachricht. Diese war zwar nicht gleich von einem Touristen, der bei mir Essen kommen wollte, sondern eben von Roland, aber es hat mich trotzdem sehr gefreut :) Und nun also zum Abend.

Das Menü: Nüsslisalat mit Ei und Nüssen, Spätzli mit Pouletgeschnetzeltem an einer Whiskysauce und zum Dessert (natürlich was gebackenes) Schoko-Muffins mit flüssigem Kern :)

Ich wurde also verkabelt, kochte, wurde interviewt, servierte, beantwortete Fragen der Gäste und genoss den Abend. Achja, die Gäste waren leider keine wirklichen Touristen (so ehrlich muss ich sein), aber international waren wir trotzdem. drei Amerikaner, ein Deutscher, einen Schweizer, meine liebe Kollegin und ich. Hauptsächlich wurde also Englisch gesprochen und wir hatten viel Spass. Die Sprache verschlagen hats mir, als die beiden Opernsänger aus Amerika zu singen begannen. Wow war das schön :) Sieht und hört man dann bestimmt kurz im 2.5 Minütigen Beitrag ;)

Also, nochmal ein herzliches Dankeschön an meine Mutti, meine super-mega-hilfsbereite Freundin Sandra und den VJ Roland für die Idee und Umsetzung :) Bin gespannt auf das Filmchen ;)

grüässli Radisli

Unsicherheit

Oktober 10th, 2010 at 17:13 -- Posted in Alltag, Begegnungen | No Comments »

Ich bin mal wieder unterwegs. 4.45h klingelte der Wecker und um 5.30h stieg ich in den ersten Zug ein. Es geht an einen Anlass im Berner Oberland, wo sich ca 30Personen zum wandern treffen.
Wie so oft an Anlässen mit vielen Leuten und/oder einer weiten Anreise bin ich innerlich so unruhig, nervös, mit einem unwohlen Gefühl im Bauch. Hab ich alles nötige eingepackt? Bin ich angemessen angezogen? Fühl mich so klein und unwichtig, ja schon fast unscheinbar. Ich überleg mir auch, ob ich mich mit einigen unterhalten werde. Oder wandere ich hauptsächlich alleine und ruhig für mich und (fas) niemand interessiert sich für mich?
Diese und andere Gründe haben mich am 11. September dazu gebracht, die U2-Tickets kurzfristig zu verkaufen. Ich fühl mich einfach nicht wohl in so riesigen Menschenmassen.
Oder erwarte ich immer zu viel von den andern? Stelle ich an mich selber zu hohe Erwartungen? Warum mach ich mir so viele Gedanken!?
Ja, an solchen Tagen wünsch ich mir jeweils ein stärkeres Selbstbewusstsein.

Meine heutige Begleitung auf jeden Fall sieht völlig locker und entspannt aus. Er malt sich das Ganze bestimmt nicht so schwarz. Er denkt wohl gar nicht darüber nach, sondern freut sich einfach auf den Event und die Leute.

Hach, manchmal überleg ich mir einfach viel zu viel.

Kindheitserinnerungen

September 28th, 2010 at 20:31 -- Posted in Alltag, Begegnungen | No Comments »

Gestern stand für mich ein Besuch meiner Primarschule auf dem Programm und auf dem Weg dorthin kam ich noch am Quartier vorbei, in dem ich zirka meine 15Jahre lebte.

Mir war nicht wohl, während ich so durch das Quartier, über den Spielplatz und allen anderen mir bekannten Plätzen vorbei spazierte. Es war schon fast schmerzhaft, denn es schien so ausgestorben, seit Jahren nicht mehr genutzt. Eine ‘Teller-Bahn’, die für uns damals das Highlight war, als sie neu in Betrieb genommen werden konnte, war schon gar nicht mehr da. Einer der beiden Sandkästen war zubetoniert, der andere war abgedeckt. Beim Klettergerüst wurden Seile abgeschnitten, die Schaukel hatte nun Plastik statt Metall-Sitze und alles war irgendwie demoliert. Während einige Bäume von damals natürlich gar nicht mehr da waren, fand ich in den Bäumen, wo wir Mädchen oder die Jungs ihre eigenen Baumhütten hatten, noch die Nägel. Natürlich ohne Bretter. Schön, war der Kastanienbaum aus meiner Zeit noch da, sodass ich mir einige Früchte davon mit nach Hause nahm.

Der anschliessende Besuch im Primarschulhaus war umso erfreulicher. Mein Lehrer der 5. und 6. Klasse ist nämlich immer noch dort und agiert hauptsächlich als Schulleiter. Auch meine Handarbeitslehrerin und der Sozialarbeiter, welcher damals nach dem Tod unseres geliebten Mittelstufe-Lehrers unsere Paten waren, arbeiten noch da. Die ein oder andere Lehrerin kannte ich noch vom Sehen, da ich doch ab und zu nach meiner eigenen Schulzeit mal noch da war. Und das überraschende? Eine meiner Kindergarten- und Schulkolleginnen von damals arbeitet jetzt als Kindergärtnerin dort =) Es war toll, dass ich sie kurz besuchen konnte und wir uns gleich sympatisch waren. Damals war das nämlich gaaaanz anders ;) Achja und es riecht immer noch genau gleich, wie vor 20Jahren :-D Meine Güte, ich bin schon so ‘alt’? :) Ja, sie hat sogar praktisch unsere damalige Kindergärtnerin abgelöst, nach deren Pensionierung.

Jaja, es hat sich einiges getan in den letzten paar Jahren und ich hoffe, ich kann meinen Kindern später auch mal so ein tolltes Quartierleben bieten, wie ich es erleben und geniessen durfte.

Arbeitsabschluss und erster Ferientag

August 23rd, 2010 at 22:55 -- Posted in Alltag, Begegnungen, Berufliches | 3 Comments »

Am vergangenen Freitag hatte ich meinen letzten Arbeitstag und es war wirklich schön, was ich da von meinen ‘Kunden’ zu hören bekam. Ich könne ihnen das doch nicht antun, ich werde ihnen fehlen, ich sei die einzig normale Person in der IT gewesen. Aber dazu muss man natürlich sagen, dass die andern drei in der Informatik einfach nicht so viel Geduld haben, die Probleme der Mitarbeiter der anderen Abteilungen nicht versehen. Es ist einfach nicht deren Welt, so viel Geduld zu haben. Da ist wohl meine Stärke, muss ich zugeben. Der ein oder andere aus SG oder LU war auch total überrascht von meinem Abschiedsmail, da es wohl noch nicht zu ihm durchgedrungen war. Manch ein Antwortmail machte mich melancholisch. Gegen halb vier hatte ich meine Runden in allen Abteilungen gedreht, packte meine letzten Sachen zusammen und verabschiedete mich auch von meinen IT-Kollegen. Komisch war da: Der eine sagt zum andern, dass sie mich vermissen werden, es schwer wird ohne mich und nicht einfach ist, Ersatz für mich zu finden. Schade, wurde das in der 3. Person und nicht an mich persönlich gerichtet, obwohl ich ja gegenüberstand :-s

Am Samstag stand dann als definitiver Schlussakt noch der Betriebsausflug mit allen Filialen auf dem Programm. Ich überlegte mir ja mal, ob ich überhaupt noch gehen soll, nachdem ich ja am Freitag alles abgeschlossen hatte. Doch ich war froh, ging ich trotzdem. Es war sehr schön, vorallem gewissen Personen aus SG oder LU nochmals zu sehn und ich wurde ja so gut umsorgt :) Danke meine Lieben, die hier auch mitlesen =) Es war wundervoll. Hach, werde euch schon vermissen.

Dann war der gemütliche Sonntag bei meinen Eltern und meiner Schwester und heute war mein erster offizieller Ferienteag :) Ich stand auf wie immer, nämlich um 5.30h :-D So hatte ich wenigstens was vom Tag. Eigentlich wärs gut, hätte ich jeden morgen um 7.30h oder so einen Termin, denn ohne kann ich nich so früh raus :) Na, auf jeden Fall ging ich dann in die Akupunktur, dann ins Glattzentrum was von Lego Technics für mein Patenkind kaufen  und schaute noch kurz im Applestore rein. Der Akku meines ca dreijährigen MacBooks bläht sich auf :-/ Muss aber so oder so einen Termin machen und das mal zeigen. Bin gespannt, ob die da noch was wechseln :) Dann gings nach Hause etwas aufräumen, einkaufen, Mittag essen und dann war ich schon wieder unterwegs. Besuchte mein Patenkind und freut mich, als er mir offenen Armen auf mich zurannte und sich so freute :) Als ich dann knapp 2h alleine mit ihm zu Hause war, bastelten wir auch gleich das Lego Technics auto zusammen. War wirklich toll. Ich denke, solche ‘Spiele’ würden ihm noch gut tun, wenn ers öfters machen würde.

Gegen 18h hatte ich dann noch mit einer Kollegin, welche ich vor zwei Jahren in Neuseeland kennengelernt habe, zum Sushi-Essen getroffen. Hach, das war einfach ein toller Abend. Wir sehen uns nur alle paar Monate, aber wenn dann stimmts einfach vom Anfang bis zum Schluss. Ich kann total mich selber sein und verlasse das Treffen immer mit einem Lächeln :)

Und jetzt bin ich müde, mach mich wohl Bett fertig… hui is ja doch schon fast elf *gäähn* und dann hoffe ich, dass ich morgen DEN Anruf krieg ;)

schöne Träume, meine Lieben
euer Radisli

Ein wunderbarer Abend

Juni 20th, 2010 at 12:12 -- Posted in Begegnungen | No Comments »

Vorgestern  hatte ich zu Hause wieder mal sturmfrei und so machte ich mit einer Kollegin ab zum backen. Nun ja, Kollegin ist noch gut gesagt, denn bis gestern kannte ich sie eigentlich nicht. Sie hat mich in Facebook mal als Freundin hinzugefügt, weil ich ihr von einer Kollegin als Back-Begeisterte empfohlen wurde und so kamen wir etwas ins Gespräch. Irgendwann schrieb sie auf Facebook, dass sie Brownies gebacken hat und ich fragte, ob ich was probieren könnte. So trafen wir uns am Abend zu einer sehr kurzen Übergabe dieser Süssigkeit und schrieben immer mal wieder im Chat. Wir kannten uns also gar nicht wirklich gut, aber der vorgestrige Abend war einfach herrlich. Es hat super viel Spass gemacht, mit ihr aus zwei von mir gebackenen Schokokuchen ein Feuerwehrauto zu zaubern. Fotos gibts hier.

Freunde kommen und gehen

Juni 9th, 2010 at 21:31 -- Posted in Begegnungen | 3 Comments »

So heisst es doch immer und irgendwie geht mir das auch immer öfters durch den Kopf.

In den letzten Monaten und auch Jahren habe ich via Foren, Twitter usw. neue Leute kennen und mögen gelernt. Man schreibt sich oft zuerst eine Weile Nachrichten, man chattet und meistens trifft man sich dann auch real. Ich bin immer wieder überrascht, wie gut man sich dann mit dieser Person versteht. Ich denke, es waren und sind (vielleicht) einige Leute darunter, mit denen ich sonst nicht in Kontakt kam oder sie mich (vom Äusserlichen her) halt gar nicht interessiert hätten. Aber ich möchte niemand missen. Und deshalb find ich es schade, wenn man sich trifft, man hats lustig, fühlt sich wohl und alles und dann hört man einfach plötzlich nichts mehr. Keine Ahnung warum.